Ideenschmiede für nachhaltige Städte und Regionen

Wir schmieden die Zukunft! Mit der „Ideenschmiede für nachhaltige Städte und Regionen“ legt das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) ein neues experimentelles Förderformat auf. Gesucht werden visionäre und disruptive Ideen für eine nachhaltige Transformation unserer Städte und Regionen. Wie? So schnell und unbürokratisch wie nur möglich!

Neues Förderformat: schnell, mutig, inklusive positiver Fehlerkultur

Die Ideenschmiede ist ein Experimentierraum für Visionäre. In zwei Phasen – „Urban Ignite“ und „Urban Impact“ – können kreative Köpfe mutige Ideen in kürzester Zeit ausarbeiten, testen und gegebenenfalls weiterentwickeln. Das Ziel: Innovationen, die urbane Systeme grundlegend verändern – und dabei Emissionen senken, Ressourcen schonen, Biodiversität schützen und Lebensqualität steigern. Wichtig: Mögliches Scheitern wird als Teil des Prozesses anerkannt. In der BMFTR-Ideenschmiede „Urban Ignite“ wird eine positive Fehlerkultur gelebt – denn auch aus Lösungsansätzen, die sich im Forschungsprozess als nicht tragfähig erweisen, entsteht oftmals wertvolles Wissen.

Die Ideenschmiede fördert mutige Ideen und beschleunigt Innovationen.
Konkret bedeutet dies:

✅ Innovationsdynamik erhöhen: durch vereinfachte Verfahren und schnelle Auswahl,

✅ risikoreiche Ideen zulassen: mehr Mut für disruptive Chancen,

✅ neue Akteure erschließen: Talente und High Potentials aus Forschung und Praxis,

✅ Transfer stärken: enge Verzahnung von Idee, Erprobung und Umsetzung in der Praxis.

Zur Förderrichtlinie

Weitere Informationen zur Förderrichtlinie „Ideenschmiede für nachhaltige Städte und Regionen“ finden Sie hier.

Alles Wichtige zur Einreichung in Kürze

Urban Ignite – Ideenfunken für nachhaltige Städte und Regionen (Phase 1)

Was? Kurze, prägnante Ideenskizzen mit hohem Innovationspotenzial für nachhaltige Städte und Regionen.

Wer? Ideengeberinnen und Ideengeber aus

  • Universitäten/Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen,
  • Unternehmen (insbesondere Start-ups und kleine und mittlere Unternehmen),
  • Kommunen und kommunale Einrichtungen,
  • Gesellschaftlichen Organisationen.

Bis wann? Einreichen bis zum 20. Juli 2026, 12 Uhr.

Wie? Idee online eingeben unter diesem Link

Wieviel? Max. 85.000 Euro.

Ab wann? Projektstarts im Herbst 2026.

Wie lange? Neun bis zwölf Monate.

Wozu? Entwicklung und Validierung einer Idee – mit Dokumentation von Chancen, Erfolgen und Rückschlägen in einem Ergebnispapier.

Quelle und weitere Infos: FONA Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt
Unterabteilung Nachhaltigkeit; Zukunftsvorsorge

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