Man sieht die Fahrzeuge ständig auf den bergischen Straßen – in schwarz oder weiß mit dem auffälligen kreisrunden orangenen Firmenlogo und dem Firmenschriftzug: MORA Meister. Leistung. Der Handwerksbetrieb Montag & Rappenhöner ist Experte für komplette Haustechnik. Aus einem Ein-Mann-Betrieb ist in vier Jahrzehnten ein Unternehmen mit 83 Mitarbeitenden geworden: Die Montag & Rappenhöner GmbH (kurz: MORA) steht exemplarisch dafür, wie Handwerksunternehmen gesund wachsen können – und wie generationenübergreifende Nachfolge funktioniert.
Montag & Rappenhöner GmbH
Braunsberger Feld 11
51429 Bergisch Gladbach
Tel. +49 2204 5866-0
info@montag-rappenhoener.de
www.montag-rappenhoener.de
Seit 2021 bündelt der Name MORA die verschiedenen Meisterleistungen unter einem Dach, Firmengründer Michael Montag sagt: „Wir hatten damals ganz verschiedene Bereiche und jeder Bereich hatte seinen eigenen Namen: MoraBad, MoraTech, MoraPool und das wurde immer mehr.“ Eine Werbeagentur hat das Unternehmen dann bei dem Relaunch des Namens und auch beim entsprechenden Branding unterstützt. Am Ende wurden alle Bereiche unter der Marke MORA zusammengeführt. „Wir haben viel diskutiert, aber im Endeffekt war es genau der richtige Schritt, den wir da gemacht haben: Denn wir sind jetzt auch durch die Autos sehr präsent“, sagt Montag. Er lacht: „Bei Terminen werde ich jetzt angesprochen: Ach, Sie sind der Herr Mora?“ Seit 2021 sind somit alle Unternehmensbereiche unter einem Markennamen vereint. Denn MORA bietet deutlich mehr als Sanitär-, Heizung- und Klimatechnik: „Wir haben inzwischen 12 Meister im Unternehmen und nicht nur SHK, sondern auch einen Fliesenleger-, einen Maler- und zwei Elektromeister. Es sind also wirklich Meisterleistungen, die wir bieten. Und diese Kompetenzbündelung zeigt auch das Logo“, bekräftigt Saskia Rappenhöner. Als Tochter von Michael Rappenhöner ist sie seit 2025 zusammen mit ihrem Bruder Kai und Christian Montag, dem Sohn von Michael Montag, Teil der Geschäftsführung bei MORA.
Vom Ein-Mann-Betrieb zum Unternehmen mit über 80 Mitarbeitenden
Was 1985 mit Michael Montag begann, ist heute ein breit aufgestellter Komplettanbieter rund ums Haus: Sanitär, Heizung, Klima, Elektro, Fliesen, Malerarbeiten, Photovoltaik und mehr. Doch hinter dem Wachstum steckt vor allem eines: eine Unternehmenskultur, die auf Vertrauen, Verantwortung und Mitarbeiterbindung setzt. „1985 habe ich mich selbstständig gemacht – als Ein-Mann-Betrieb“, erinnert sich Michael Montag. Schon ein Jahr später stellte er den ersten Auszubildenden ein. Weitere Monteure kamen hinzu, darunter auch Michael Rappenhöner. Der absolvierte später die Meisterschule und kehrte als Meister in den Betrieb zurück. Seit 1993 sind beide gleichberechtigte Geschäftsführer der Montag & Rappenhöner GmbH. Das Unternehmen ist kontinuierlich weiter gewachsen. Mehrere Standortwechsel folgten, bis MORA 2020 den heutigen Firmensitz bezog. Doch auch dort wurde der Platz schnell knapp: Inzwischen gibt es zusätzlich einen zweiten Standort für den Elektrobereich, der gerade ausgebaut wird.
Wachstum durch Komplettservice
Dass MORA heute so breit aufgestellt ist, entstand Schritt für Schritt aus dem Arbeitsalltag heraus. Ausgangspunkt waren schlüsselfertige Bäder, die der Betrieb schon immer angeboten hat. „Wir haben das Bad geplant und dann haben wir den Fliesenleger angerufen und dann den Maler und dann den Schreiner. Dann haben wir alle zusammengeführt und ein Bad gebaut“, erinnert sich Michael Montag. Die externen Gewerke haben aber immer wieder zu Reklamationen geführt, so Montag. Also stellte das Unternehmen zunächst eigene Fliesenleger, später Maler und Elektriker ein. Heute bietet MORA nahezu alle Leistungen rund ums Haus aus einer Hand an. Der Kunde hat den Vorteil, dass er nur einen Ansprechpartner trotz mehrerer Gewerke hat. „Wenn das Haus im Rohbau steht, können wir theoretisch fast alles abbilden.“ Diese Strategie sorgt nicht nur für Qualitätssicherung, sondern auch für vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens. „Wir haben einen Elektro-Azubi und seit letztem Jahr auch einen Fliesenleger-Azubi. Ein Maler-Azubi ist jetzt ein Ziel – wir sind gerade im Aufbau der Malerabteilung“, sagt Saskia Rappenhöner. „Wir haben sehr gute Meister und Mitarbeiter an den Positionen, die ihre Abteilungen auch weiterentwickeln wollen. Deshalb ist es manchmal so, wie ein kleines Unternehmen im großen Unternehmen.“
Michael Rappenhöner (l.) und Michael Montag machten das Unternehmen groß
Heute ergänzen Kai Rappenhöner, Christian Montag und Saskia Rappenhöner die Geschäftsführung
Nachfolge ohne Druck – aber mit Verantwortung
Ein wichtiger Faktor für den langfristigen Erfolg des Unternehmens ist die gelungene Übergabe an die nächste Generation: „Es wurde nie vorausgesetzt, dass wir ins Unternehmen kommen müssen“, sagt Saskia Rappenhöner, die heute den kaufmännischen Bereich verantwortet. „Mein Bruder hat ziemlich schnell nach dem Abitur gesagt, dass er das machen möchte.“ Kai Rappenhöner hat ein Triales Studium im SHK-Bereich absolviert. Er arbeitet heute als SHK-Meister, wie Michael Montag, in der Anlagenbau-Abteilung und ist für die Auszubildenden verantwortlich. Abteilungsleiter in der Anlagenbau-Abteilung ist jedoch SHK-Meister Paul Hembach . „Bei mir war es ein wenig Zufall“, sagt Saskia Rappenhöner. Nach einer Ausbildung zur Hotelfachfrau und mehreren Jahren im Personalwesen sei ihr Vater auf sie zugekommen – dann ist sie ins Familienunternehmen eingestiegen.
„Das war für mich ein attraktiver Arbeitgeber – und ich bereue die Entscheidung bis heute nicht.“ Auch Christian Montag, ältester Sohn von Michael Montag, fand früh seinen Weg ins Unternehmen. Schon als Kind begleitete er seinen Vater samstags zur Arbeit, absolvierte später extern seine Ausbildung zum SHK-Anlagenmechaniker, machte den SHK-Meister und kehrte danach zurück. Er gehört bereits seit 2010 zur Geschäftsführung und verantwortet die Elektroabteilung, den Kundenservice und die Klimaabteilung. Seit 2025 bilden die Kinder der beiden Gründer gemeinsam die nächste Führungsebene. Dass die Zusammenarbeit zwischen den Generationen funktioniert, liegt auch daran, dass die Rollen klar verteilt sind. Jeder Geschäftsführer verantwortet eigene Bereiche – vom Anlagenbau über Elektro bis hin zum kaufmännischen Bereich. „Das Wichtigste als Unternehmer ist, die richtigen Leute auf die richtigen Plätze zu setzen“, resümiert Michael Montag. „Dann kann man sich auch zurückziehen.“
Alte und junge Generation: Unterschiedlich – und gerade deshalb erfolgreich
„Man muss die jungen Leute auch machen lassen“, bekräftigt Michael Montag die gute Zusammenarbeit zwischen den Generationen. „Wir haben unsere Verantwortungsbereiche und wir dürfen auch Fehler machen. Für uns ist es ganz viel wert, dass Michael und mein Vater loslassen können in gewissen Bereichen. Und trotzdem entscheiden wir ganz viel zusammen“, so Saskia Rappenhöner. Man versuche viel zu kommunizieren: „Wir haben mehrere feste Besprechungen. Und wir diskutieren auch, sind uns aber oft einig“, sagt Montag.
Die ältere Generation bringt vor allem Erfahrung, Menschenkenntnis und strategisches Gespür ein. Die jüngere Generation treibt Digitalisierung, Social Media und Prozessoptimierung voran. „Von den jungen Leuten lerne ich vor allem die Schnelligkeit der Umsetzung bei digitalen Themen“, berichtet Montag. „Da staune ich manchmal schon. Und da kann man sich auch schonmal was abgucken.“ Umgekehrt profitieren die Jüngeren von den Erfahrungswerten der Gründer. Saskia Rappenhöner beschreibt besonders den Umgang mit Mitarbeitenden als prägend: „Wenn etwas nicht funktioniert oder etwas mit einem Mitarbeiter oder Kollegen los ist, setzt man sich zusammen und redet miteinander. Das habe ich hier von Anfang an mitgenommen.“ Auch die Konsequenz, mit der das Team zusammenarbeitet, habe sie beeindruckt. „Und Michael ist jemand, der sehr viele Ideen ins Unternehmen bringt, der Augen und Ohren immer offenhält.“ Dass Loslassen auf beiden Seiten funktioniert, ist ein entscheidender Punkt der Übergabe. Auch Vertrauen und Ehrlichkeit sind wichtig. Michael Montag formuliert es bewusst offen: „Wenn ich irgendwann Entscheidungen treffe, die für das Unternehmen nicht mehr passen, dann müssen die Jungen mir das sagen.“
Kommunikation statt Hierarchie
Nicht nur die Geschäftsführung versucht, viel miteinander zu sprechen, auch die stetige Kommunikation und der Austausch mit den Mitarbeitenden ist bei MORA Teil der Unternehmenskultur. Der Betrieb setzt auf Transparenz und Einbindung der Mitarbeitenden. Es gibt regelmäßige Besprechungen auf unterschiedlichen Ebenen. „Die Mitarbeitenden haben oft Einblicke, die wir gar nicht haben“, sagt Saskia Rappenhöner. „Deshalb besprechen wir viele Dinge gemeinsam.“ Natürlich gebe es auch Sachen, die vorgegeben werden, „aber meistens werden die Dinge vorher nochmal in der großen Runde mit den unterschiedlichen Leuten besprochen.“ Und auch schwierige Themen werden bei MORA offen angesprochen. Michael Montag berichtet von Gesprächen mit Mitarbeitenden, bei denen nicht nur berufliche, sondern auch private Belastungen eine Rolle spielen. „Man muss miteinander reden. Nur dann kann man Lösungen finden.“ Und nur so entsteht gegenseitiges Verständnis. „Die Mitarbeitenden sollen verstehen, wo wir hinwollen und das unser Ziel auch deren Ziel ist.“ Diese Haltung scheint sich auszuzahlen: Die Fluktuation im Unternehmen ist gering, offene Stellen können meist schnell besetzt werden – häufig über Empfehlungen aus der eigenen Belegschaft. „Wir haben aber auch viel Benefit für die Mitarbeitenden eingeführt. Ich glaube, wir haben uns als guter Arbeitgeber etabliert“, so Rappenhöner. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen immer das Gefühl haben, wenn mir etwas nicht passt, dann kann ich das auch ansprechen.“
Mitarbeiterbindung als Unternehmensstrategie
„Das Wichtigste, das wir im Unternehmen haben, sind unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, bekräftigt Michael Montag. Deshalb bildet der Betrieb von Beginn an aus und investiert bewusst in Mitarbeiterzufriedenheit. Dazu gehören viele Weiterbildungsmöglichkeiten, Gesundheitsangebote und viele kleinere Maßnahmen im Alltag. Es gibt Yogakurse, Obsttage, Nichtraucherprämien, Deutschlandtickets für Auszubildende und unterschiedliche Aufenthaltsbereiche für die Belegschaft. Die Aufenthaltsräume bei MORA haben den Charakter einer coolen Lounge. „Wir wollten es so gestalten, dass sich jeder wohlfühlt“, sagt Montag. Auch der Umgang ist familiär mit viel Vertrauen und auch Eigenverantwortung. Gleichzeitig betont die Geschäftsführung aber auch klare Erwartungen: Leistung und gegenseitiger Respekt gehören dazu. „Es ist ein Geben und Nehmen. Wenn die Qualität stimmt und jemand engagiert und fleißig ist, dann kann man den Mitarbeitenden auch entgegenkommen.“
Ausbildung als Schlüssel zum Wachstum
Ein Grundpfeiler des Unternehmens ist die Ausbildung. Bereits seit dem zweiten Jahr der Selbstständigkeit bildet MORA aus – heute in mehreren Gewerken. „Das war einer der wichtigsten Schritte überhaupt“, sagt Montag. Viele ehemalige Auszubildende seien geblieben oder später zurückgekehrt. Inzwischen hat MORA ein strukturiertes Ausbildungssystem aufgebaut, um auch alle Azubis mitzunehmen: Jeder Azubi durchläuft pro Halbjahr eine Abteilung und erhält feste Mentoren oder Paten. Nach jedem Halbjahr gibt es Feedbackgespräche und Lernziele. „Wir schauen, hat der Auszubildende das gelernt, was er lernen sollte? Wie eine Checkliste, wo drinsteht, was sollte er in dieser Abteilung lernen, was müssen wir ihm mitgeben. Das besprechen wir mit den Paten gemeinsam“, erklärt Saskia Rappenhöner. Für dieses Konzept wurde das Unternehmen mit dem Ausbildungszertifikat Ausbilder 2025 ausgezeichnet. Zur Strategie gehört auch, dass MORA mit seinen Auszubildenden auf die Berufsschule nach Köln gewechselt ist, weil dort im Block unterrichtet wird. „In Bergisch Gladbach hätten die Azubis zweimal in der Woche Schule und gerade im Projektgeschäft, wenn man ein Bad baut, verpassen die Azubis dann wichtige Schritte“, erklärt Michael Montag die Entscheidung.
Der Aufwand und das Engagement lohnen sich: Aktuell beschäftigt MORA allein neun SHK-Auszubildende sowie Azubis in weiteren Gewerken.
Saskia Rappenhöner
„Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen immer das Gefühl haben, wenn mir etwas nicht passt, dann kann ich das auch ansprechen.“
Digitalisierung und KI: Die Jungen treiben voran
Besonders sichtbar wird der Einfluss der jüngeren Generation bei Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz. MORA hat inzwischen ein eigenes KI-Team gegründet, das neue Anwendungen prüft und im Unternehmen etabliert. Dazu gehört unter anderem eine KI-gestützte Telefonassistenz, die eingehende Anrufe vorsortiert und an die passenden Abteilungen weiterleitet. „Petra ist unsere KI-Telefonistin, die mit ans Telefon geht. Sie ersetzt keine Mitarbeiterin, aber vorher gab es halt Anrufbeantworter“, sagt Saskia Rappenhöner. Auch interne Prozesse und Besprechungen werden zunehmend digital unterstützt. „Man darf sich nicht komplett auf KI verlassen“, so Rappenhöner. „Aber als Werkzeug kann sie Prozesse deutlich verbessern.“ Social Media spielt ebenfalls eine große Rolle – nicht nur für Marketing und die Sichtbarkeit beim Kunden, sondern auch für die Mitarbeitergewinnung. Gerade junge Bewerberinnen und Bewerber informieren sich über Instagram und Facebook über das Unternehmen. Unsere Social Media-Mitarbeiterin kümmert sich deshalb vorrangig um den Auftritt und die Präsenz des Unternehmens in den sozialen Netzwerken.
Neukunden durch offene Türen
Neben den Social-Media-Auftritten setzt MORA aber vor allem auf den direkten und persönlichen Kontakt zu seinen Kundinnen und Kunden – ein Ansatz, der bis heute ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensphilosophie ist. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor sind dabei die regelmäßig stattfindenden Kundenveranstaltungen direkt im eigenen Haus. Über Anzeigen, Flyer oder die hauseigene Kundenzeitschrift werden Interessierte zu verschiedensten Themen eingeladen – von modernen Heizsystemen bis hin zu Informationen rund um Wärmepumpen und Energieeffizienz. Die Veranstaltungen schaffen nicht nur Raum für persönliche Beratung und Austausch, sondern stärken auch die enge Bindung zwischen Unternehmen und Kundschaft. Viele Besucher hinterlassen dabei ihre Kontaktdaten oder melden sich zu einem späteren Zeitpunkt erneut zurück. So gelingt es MORA, neue Kunden vor allem über Vertrauen, Service und persönliche Nähe zu gewinnen. „Das ist einer der Haupterfolgsfaktoren für unser Wachstum“, bekräftigt Michael Montag. „Weil wir immer wieder Menschen in unser Unternehmen eingeladen und vor Ort informiert haben.
Zukunft gestalten mit MORA
Mit Blick in die Zukunft setzt MORA auch weiterhin auf die gezielte Weiterentwicklung verschiedener Unternehmensbereiche, dazu gehört aktuell der Aufbau des Elektrobereichs am neuen Standort Braunsberg. Ein wichtiger Fokus liegt auch auf der Weiterentwicklung der Malerabteilung. So formuliert auch Saskia Rappenhöner ihre Ziele für die Zukunft: „Dass die einzelnen Abteilungen weiter ausgebaut werden. Für viele sind wir, glaube ich, immer noch das SHK-Unternehmen. Unser Rundum-Haus-Service, was wir alles abdecken können, diese Qualität soll in Zukunft allen bekannt sein.“ Auch darum beschäftigt sich das Unternehmen intensiv mit den Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz. Zum Beispiel geht es um die Frage, wie internes Wissen langfristig gesichert und in einer KI-gestützten Datenbank im Unternehmen gebündelt werden könnte.
Und auch wenn sich bei Michael Montag viele Ideen so langsam vom Job ins Private verlagern, möchte er trotzdem noch weiter im Unternehmen arbeiten: „Ja, wenn ich gesund bleibe und da noch was beitragen kann. Unsere Branche ist wahnsinnig spannend.“ Sicher ist: MORA bleibt ein Betrieb mit unternehmerischem Mut. Denn Unternehmer sein heißt auch: Risiken eingehen. Aus neuen Standorten, zusätzlichen Gewerken oder Investitionen in Digitalisierung entstehen oft neue Chancen. „Wachsen kann man nicht, ohne auch Risiken einzugehen“, sagt Montag. „Natürlich muss man Entscheidungen gut durchdenken. Aber manchmal muss man sie eben auch einfach treffen.“ Dass dabei inzwischen mehrere Generationen gemeinsam entscheiden, ist eine neue Stärke des Unternehmens.
Autorin: Nicole Schmitz
Fotos: Montag & Rappenhöner GmbH
Kluge Köpfe bei MORA
Besonders wichtig ist bei MORA die enge Zusammenarbeit der unterschiedlichen Gewerke im eigenen Team. Von der Beratung und Planung bis zur handwerklichen Umsetzung arbeiten Fachkräfte aus verschiedenen Bereichen gemeinsam an hochwertigen Lösungen für Privat- und Gewerbekunden.
Bei MORA zählt nicht nur gute handwerkliche Arbeit, sondern auch der Zusammenhalt im Team, ein respektvoller Umgang und das gute Gefühl, gemeinsam etwas zu schaffen. Jeder Einzelne trägt dazu bei, dass aus vielen verschiedenen Fähigkeiten ein starkes Ganzes wird – ehrlich, zuverlässig und mit Leidenschaft für das Handwerk.




