Mit einem Besuch bei einem Hidden Champion startete der RBW-Pressetreff ins Jahr 2026: Gastgeber waren diesmal die DEUTA-WERKE GmbH in Bergisch Gladbach. „Der Champion, der eigentlich gar nicht mehr so hidden sein sollte. Denn das ist Hightech par excellence hier aus unserer Region“, freute sich Volker Suermann, Geschäftsführer der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW) auf den Abend. Auch diesmal waren rund 40 Vertreterinnen und Vertreter aus Medien, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Marketing aus Unternehmen der Einladung der RBW zum entspannten Netzwerken gefolgt.
Thomas Blau und Silke Ratte begrüßten die Gäste
Rund 40 Experten aus der Kommunikation waren gekommen
DEUTA fährt immer mit
„Die meisten von Ihnen werden uns wahrscheinlich gar nicht so kennen“, begrüßte auch Thomas Blau, Geschäftsführer der DEUTA-WERKE, die Gäste mit einer persönlichen Einordnung: Viele Menschen wüssten gar nicht, dass das Unternehmen mit inzwischen über 300 Mitarbeitenden existiert – obwohl es in seinem Bereich weltweit zu den Marktführern gehört. DEUTA entwickelt und produziert Technik für den Schienenverkehr – also für Züge, Straßenbahnen und andere Schienenfahrzeuge. „Das heißt, egal auf der Welt, wo Sie mit einem Schienenfahrzeug fahren, die Wahrscheinlichkeit, dass wir aus Bergisch Gladbach mitfahren – hier produziert, hier entwickelt, hier designt – die liegt bei nahe 100 Prozent“, sagt Thomas Blau. Das Unternehmen gehört zu den wichtigsten Herstellern von Systemen, die Geschwindigkeit messen, Daten aufzeichnen und den Zugbetrieb sicher machen. Eine hochspezialisierte Technik, von der Viele profitieren, die man aber kaum wahrnimmt: Man habe ausschließlich ein B2B-Geschäft und keine Kundenprodukte, sagt Thomas Blau. Gerade deshalb freue man sich besonders, das Unternehmen beim RBW-PresseTreff einmal näher vorstellen zu können und Einblicke in die Arbeit zu geben. Es sei eine gute Gelegenheit, zu zeigen, was hinter dem Namen DEUTA steckt und welche Technologien und Lösungen hier entwickelt werden, so Blau: „Wir müssen hier sehr viele Dinge sehr präzise tun, brauchen dafür viele Spezialisten und oft genug stellen wir unser Licht da noch ziemlich unter den Scheffel. Wenn wir also solche Gelegenheiten wie heute haben, zeigen wir Ihnen gerne mal, was wir tun.“
Vortrag zur Nutzung von KI im Marketing
Bevor es beim RBW-PresseTreff in eine der DEUTA-Werkshallen mit anschließendem Austausch und Gesprächen ging, richtete sich der Blick zunächst auf ein Thema, um das kein Unternehmen mehr herumkommt: Künstliche Intelligenz. Ein Auftaktvortrag gab Einblicke in aktuelle Entwicklungen und zeigte, welche Rolle KI künftig auch für das Marketing in Unternehmen spielen wird. Ria Bosserhoff ist Marketingexpertin und Geschäftsführerin der Wibo-Agentur für Technologiekommunikation in Aachen und arbeitet seit Jahren mit den DEUTA-WERKEN zusammen.
Risiken und Grenzen durch Nutzen von KI
Die generative KI hat sich seit der breiten Verfügbarkeit von ChatGPT im Jahr 2022 rasant entwickelt und wird auch im Marketingalltag verstärkt eingesetzt: von KI-gestützter Bildgenerierung für Präsentationen und Kampagnen bis hin zu Video-Avataren und synthetischen Stimmen. Ria Bosserhoff verwies dabei auch auf die Risiken und Grenzen dieser KI-Nutzung, vor allem hinsichtlich der Qualität der Ergebnisse. Dazu zählen inhaltlich falsche, aber plausibel formulierte Aussagen, systematische Verzerrungen durch Trainingsdaten oder auch offene Fragen zu Urheber-, Persönlichkeits- und Datenschutzrechten. Trotzdem: KI ist gekommen, um zu bleiben. Mit Blick in die Zukunft gab Bosserhoff den Zuhörern einige zentrale Entwicklungen und Trends aus Sicht der Agenturen und Industrie für das B2B-Marketing an die Hand.
Ergebnisse aus dem Trendbarometer des Bundesverbands Industrie Kommunikation e.V.
- Die Auffindbarkeit von Unternehmen wird schwieriger, da KI-Systeme Informationen zunehmend zusammenfassen und selbst ausspielen. Heißt: GEO (Generative Engine Optimization) wird neben SEO zum neuen Standard der Content- und Webstrategie.
- KI-gestützte Personalisierung gilt als potenzieller Wachstumstreiber im Vertrieb, setzt jedoch saubere Datenstrukturen voraus.
- Hybride Marketing-Teams aus Mensch und Maschine werden Standard – das erfordert eine KI-Strategie mit klaren Rollen, Qualitätsleitplanken und Befugnissen.
- Digitale Markenführung wird strategischer, um Konsistenz und Klarheit zu sichern. Ziel: Markenwirkung entlang stark fragmentierter Customer Journey zu erhöhen.
- Social Media bleibt relevant, auch wenn KI-generierte Inhalte die Kanäle derzeit stark prägen.
Trotz KI: Der Mensch bleibt federführend
Trotz ihres wachsenden Einflusses kann Künstliche Intelligenz strategische Aufgaben in der Kommunikation nicht ersetzen, betonte Ria Bosserhoff. Fragen der Markenidentität, der richtigen Tonalität und der langfristigen Positionierung erfordern ein Verständnis für Menschen, Werte und Zusammenhänge. Auch Vertrauen und Empathie bleiben zentrale menschliche Kernkompetenzen. KI kann unterstützen und Prozesse erleichtern, sie müsse aber klar geführt und kontrolliert werden. Die strategische Gestaltung und die glaubwürdige Kommunikation einer Marke liegen weiterhin in menschlicher Hand, so Bosserhoff. „Nutzen Sie die KI als Sparringpartner“, so ihr finaler Rat.
Thomas Blau
„Wir müssen hier sehr viele Dinge sehr präzise tun, brauchen dafür viele Spezialisten und oft genug stellen wir unser Licht da noch ziemlich unter den Scheffel. Wenn wir also solche Gelegenheiten wie heute haben, zeigen wir Ihnen gerne mal, was wir tun.“
Thema KI trifft den Puls der Gäste
Der Mensch steht im Vordergrund – mit dieser Aussage fühlte sich auch Anja Wollermann abgeholt. Sie verantwortet das Marketing bei der KORTE Einrichtungen GmbH in Kürten und holt sich bei Pressetexten und Texten für die Webseite bereits Unterstützung seitens KI: „Ich habe inzwischen immer den Druck, obwohl mein Text eigentlich gut ist, ihn nochmal durch die KI laufen zu lassen. Es kommen auch zum Teil gute Dinge dabei heraus. Aber zeitlich hilft mir das noch nicht.“ Wollermann wünscht sich aktuell mehr Wissen, um die KI besser füttern zu können, damit sie auch das Ergebnis bekommt, das sie benötigt. „Aber man muss auch versuchen, bei sich zu bleiben und auch bei der Fachexpertise, die man hat und dem Verständnis für das Produkt, das man verkaufen will. Denn die KI ist dann doch eher generisch und wirft vielleicht nicht die Authentizität der Marke aus“, findet Anja Wollermann. Da hatte Nina Willmes, zuständig für Marketing und Unternehmenskommunikation im Mediterana in Bergisch Gladbach, in der Diskussion einen guten Tipp: „Wir brauchen ja auch immer eine besonders warme Sprache. Und da gebe ich immer zuerst der KI unsere Webseite als Basis, um zu sagen, das sind wir und in dem Kontext brauche ich meinen Text. Das ist immer eine gute Grundlage, um das Wording des Unternehmens zu übernehmen.“
Auch die Stadt Bergisch Gladbach nutzt inzwischen KI, um ihren Bürgerservice zu verbessern: Sie hat einen KI-gestützten Chatbot als digitales Service-Werkzeug auf der städtischen Webseite installiert, das Bürgerinnen und Bürgern rund um die Uhr Fragen beantwortet und gleichzeitig der Verwaltung hilft, ihre Online-Services zu verbessern. Daniela Fobbe-Klemm ist Leiterin der Abteilung Kommunikation und Marketing und Stadtsprecherin und freut sich über die Ergebnisse der KI: „Wir sind gerade in einem Prozess, unsere Webseite weiterzuentwickeln und der Chatbot bietet uns Daten darüber, was die Leute auf unserer Seite suchen. Das sind für uns ganz wichtige Erkenntnisse, um zu sagen, unsere Seite muss Konzept XY haben, damit unsere Bürgerinnen und Bürger schnell dahin kommen, wo sie hinwollen – das ist ja letztlich auch eine Customer Journey.“
Einblick in die Hightech-Fertigung
Nach dem Ausblick auf das Marketing der Zukunft mit KI bekamen die Gäste einen exklusiven Einblick in das Arbeiten der DEUTA-WERKE. Thomas Blau führte die Gäste zusammen mit Christoph Kutylo in eine der modernsten Produktionshallen des Unternehmens. Hier werden Leiterplatten hochpräzise mit elektronischen Bauteilen bestückt – ein zentraler Schritt bei der Herstellung der Systeme, die später in Zügen weltweit zum Einsatz kommen. Blau erklärte dabei die Abläufe der automatisierten Fertigung und gab Einblicke, wie aus einzelnen Bauteilen hochkomplexe Komponenten für den Bahnverkehr entstehen. Wie funktioniert es?
Thomas Blau, Geschäftsführer
Christoph Kutylo, Deputy Production Manager
„Leiterplatten sind in allen elektronischen Geräten vorhanden – im DVD-Player, im Handy, im Laptop. Auf den Platinen sind die Bauteile, die für die Funktionen, die sie brauchen, zuständig sind. Ob das das Bedienen für das Touchgerät ist, die Anzeige auf einem Bildschirm, die Verarbeitung der Informationen oder die Internetkommunikation“, erklärte Thomas Blau. „Theoretisch könnten wir hier auch ein Handy herstellen!“ Die DEUTA-WERKE verstehen sich aber trotz moderner Produktion in gewisser Weise als Manufaktur, weil viele ihrer Produkte hoch spezialisiert und individuell für Kunden entwickelt und gefertigt werden. Anders als in einer klassischen Massenproduktion entstehen viele Komponenten in vergleichsweisen kleinen Stückzahlen, angepasst an unterschiedliche Zugtypen, technische Anforderungen und internationale Normen.
Moderne Produktion trifft Nachhaltigkeit
Die neue Halle ist erst im Oktober 2025 fertiggestellt worden – groß, hell und komplett energetisch saniert. Das Dach ist fast vollständig mit Photovoltaik ausgerüstet. „Die Halle wird komplett emissionsfrei geheizt und gekühlt, das heißt vollständig über Wärmepumpen. Bei einem normalen Sonnentag läuft die komplette Halle – inklusive Klimatisierung, Maschinen, Beleuchtung – energieautark“, sagte der Geschäftsführer. 25 Mitarbeitende – hauptsächlich Ingenieure und Techniker – arbeiten in der Halle an hochmodernen Arbeitstischen, die elektrisch höhenverstellbar sind für maximale Präzision und Genauigkeit. Der Boden ist elektrisch leitend und auch die Mitarbeitenden tragen in der Halle spezielle Schuhe und einen Kittel. Grund ist die Elektrostatik: „Sie bewegen sich und durch die Bewegung bauen sie wie eine Batterie ein statisches Potential auf. Wenn man dann etwas anfasst mit einem anderen statischen Potential, gibt es eine Entladung. Wenn das an den Bauteilen passiert, wird das Bauteil entweder zerstört oder schlimmer, die Funktion würde sich ändern“, erklärte es Thomas Blau.
Millionen Bauteile, maximale Genauigkeit
Präzision ist DAS Stichwort in der Herstellung der Leiterplatten in der Werkshalle. In der neuen Fertigungslinie durchlaufen die Platinen mehrere präzise abgestimmte Arbeitsschritte. Zunächst werden sie im Loader eingelegt und anschließend per Laser exakt ausgerichtet. Beim Stencil Print wird danach die Lötpaste aufgetragen, bevor die Platinen in der Bestückungsanlage automatisch mit den benötigten elektronischen Bauteilen versehen werden. Im hinteren Bereich der Linie werden die Bauteile schließlich fest verlötet. In einem weiteren Schritt folgt die Programmierung der Platinen mit Software, damit die elektronischen Komponenten später ihre vorgesehenen Funktionen in den Systemen erfüllen können. Zum Schluss werden die Platinen lackiert und gehen dann zur Montage in ein Endprodukt nach unten in die Halle. „Manche Komponenten können nicht maschinell bestückt werden, die werden dann noch von Hand unter dem Mikroskop bestückt“, so Thomas Blau. Dafür brauchen die Mitarbeitenden eine sehr ruhige Hand, denn die Bauteile sind winzig und mit bloßem Auge nicht zu sehen. „Wenn man nicht aufpasst, hat man sie weggeatmet“, lachte Blau. Heißt, auch die Maschine arbeitet mit höchster Präzision: „Sie hat eine Positionsgenauigkeit von einem Mü, das ist ein Tausendstel Millimeter. Um mal eine Vorstellung zu haben: Ein menschliches Haar hat ungefähr eine Dicke von 60 Mü. Die Maschine kann also auf einem menschlichen Haar 60 Positionen anfahren.“ Benötigte die Maschine noch vor mehreren Jahren 7 Minuten pro Platine, fällt inzwischen alle 40 Sekunden am Ende eine fertige Platine heraus. Damit mussten auch alle nachgelagerten Prozesse überdacht werden, sagte Thomas Blau: „Die Linie hat eine Bestückungskapazität von ungefähr 65.000 Bauteilen pro Stunde. Wir bestücken hier pro Jahr ungefähr 25 bis 30 Millionen Bauteile.“
Alles aus einer Hand – für höchste Sicherheit
Blau ist es wichtig, zu betonen, dass ein Produkt viele Produktionsschritte durchläuft, die alle am Standort in Bergisch Gladbach passieren: „Wir machen viele Dinge ganz anders als viele andere. Wir versuchen, alles Wesentliche in einer Hand zu haben und machen alles selbst.“ Dazu gehört auch der Bonding-Prozess: Dabei wird die Glasfront mit dem Display verklebt für eine schönere Brillanz. Dafür gibt es jetzt im hinteren Bereich der Halle neue klassifizierte Sauberräume, die Staub reduzieren. „Da müssen sich die Mitarbeitenden auch nochmal umziehen und es herrscht Überdruck. Und das tun wir alles, damit sie sicher unterwegs sind“, lachte der Geschäftsführer. In der Praxis heißt das dann zum Beispiel, dass die Systeme von DEUTA in der S-Bahn dafür sorgen, dass die Türen erst öffnen, wenn der Zug vollständig zum Stillstand gekommen ist. Die Systeme messen außerdem permanent die Geschwindigkeit des Zuges. Selbst wenn Anzeigen ausfallen oder einfrieren, liefert die DEUTA-Technik zuverlässige Daten für Fahrer und Leitstelle und erkennt auch automatisch Signale und Hindernisse auf der Strecke – so kommen die Fahrgäste letztendlich sicher ans Ziel. Das bekräftigte auch Thomas Blau am Ende der Führung nochmals: „Die Botschaft für sie soll sein: Wenn Sie mit dem Zug fahren, dann denken Sie an uns! Und Sie wissen, dass hier beim Thema Produktqualität und beim Thema Produktsicherheit extrem viel getan wird.“
Blick hinter die Kulissen begeistert Gäste
„Mein Fazit? Bahnfahren ist manchmal herausfordernd, aber sicher“, lachte dann auch Daniel Rublack von der BASt-Stabstelle Presse und Kommunikation. Er zeigte sich begeistert von den exklusiven Einblicken: „Dass das hier eine Manufaktur im Serienbetrieb ist, trifft es eigentlich sehr gut. Es sind eben nicht immer die ganz großen Konzerne, sondern es gibt auch noch den Mittelstand, der so etwas Spezialisiertes macht, was dann aber weltweit eingesetzt wird.“ Neben dem persönlichen Austausch schätzt er vor allem den Blick hinter die Kulissen, den der RBW-PresseTreff möglich macht: „Es ist einfach interessant, sich die verschiedenen Bereiche, aus denen die Leute kommen, anzuschauen. Mit den Betriebsführungen bekommt man ja immer einen Einblick hinter verschlossene Türen, wo man sonst eigentlich nicht hinkommt“, freute sich Rublack. Das konnte Sabine Kolf von der Gemeindeverwaltung Odenthal nur bestätigen: „Ich finde es unglaublich spannend. Und Herr Blau schafft es auch, diese super komplizierte Technik so zu erklären, dass man fast die Illusion hat, man hat es kapiert. Wirklich beeindruckend!“ Auch Kolf war sich nicht bewusst, dass hinter der Fassade der DEUTA-WERKE ein Hightech-Unternehmen steckt: „Ich glaube, ich fahre hier mein Leben lang schon vorbei und jetzt konnte ich mal schauen, was dahintersteckt. Toll, dass der PressTreff die Möglichkeit bietet, die Unternehmen auch mal von innen kennenzulernen.“
Großes Interesse an KI und Hightech
Simone Lössl ist zuständig für Marketing beim Veranstaltungstechnik-Dienstleister Gahrens und Battermann in Bergisch Gladbach und zum ersten Mal beim RBW-PresseTreff dabei – aber sicher nicht zum letzten Mal: „Ich bin tatsächlich aufgrund des Themas rund um KI dazugekommen und fand es sehr informativ. Es ist eine tolle Möglichkeit, um sich selber zu informieren über Unternehmen, die es hier gibt und auch über ein spezielles Thema wie KI, das mich tagtäglich beschäftigt – eine tolle Plattform zum Austausch. Und ich bin beeindruckt, was die DEUTA-WERKE tagtäglich für uns als Bahnreisende bereithalten.“ Auch Anja Wollerman von KORTE Einrichtungen ist zum ersten Mal beim PresseTreff dabei, auch sie hat das Thema KI angelockt: „Ich fand den Vortrag sehr gut, weil das genau mein Thema ist, das mich gerade bewegt. Und es ist natürlich toll, was hier produziert wird. Man unterschätzt es, mit welcher Präzision hier gearbeitet wird.“ Vor allem die Begeisterung von Geschäftsführer Thomas Blau, mit der er das Unternehmen vorgestellt hat, hat Wollerman beeindruckt: „Mit welchem Enthusiasmus und auch mit dieser Stolzkultur, die er auch gelebt hat.“ So sieht es auch Marcel Roßmann, der im Bereich Öffentlichkeitsarbeit für die Stadt Rösrath arbeitet: „Das ist ein Marktführer hier mitten in Bergisch Gladbach, wo man es eigentlich wieder gar nicht erwartet, dass es den hier vor Ort gibt. Und genau unter diesem Aspekt finde ich den RBW-PresseTreff immer sehr interessant, weil man Unternehmen kennenlernt, die man so gar nicht verortet hat.“ Sein Fazit des Abends bei den DEUTA-WERKEN? Roßmann lachte: „Weltmarktführer sitzen nicht immer in Berlin, Köln oder München, sondern auch mal hier vor der Haustür!“
Text: Nicole Schmitz
Fotos: Klaus Lawrenz
Beim RBW-PresseTreff kommen die Vertreter der Presse-und Öffentlichkeitsarbeit und des Marketings in den Unternehmen und Vertreter der hiesigen Medien zusammen. Er soll dem persönlichen Kennenlernen und dem Erfahrungsaustausch dienen. Ein- bis zweimal im Jahr gastiert der PresseTreff in Unternehmen oder Institutionen im Rheinisch-Bergischen Kreis. Wenn Sie als Presse- oder Marketingverantwortliche/r in Ihrem Unternehmen Interesse am PresseTreff haben, melden Sie sich bitte bei Silke Ratte, Tel.: 02204 9763-16 oder per Mail an ratte@rbw.de.




