VR Bank eG Bergisch Gladbach-Leverkusen: Nachhaltigkeit? Aber klar!

Im Interview für den RBW-Blog sprachen Lisa Bartkowiak (Projektleitung Nachhaltig Wirtschaften) und Prokuristin Silke Ratte mit Sarah Wunschik, Nachhaltigkeitskoordinatorin und Organisatorin der VR Bank eG Bergisch Gladbach-Leverkusen, über ihre Aufgaben, Herausforderungen und Erfolge. Und über die DNA einer Genossenschaftsbank.

Die VR Bank eG Bergisch Gladbach-Leverkusen ist eine der größten Genossenschaftsbanken in der Region. Unser Geschäftsgebiet erstreckt sich von Langenfeld und Leichlingen im Norden über die Städte Bergisch Gladbach und Leverkusen bis nach Rösrath und Overath im Süden. Unser Team ist eine starke Gemeinschaft. Getreu der genossenschaftlichen Idee „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele“, gibt jeder für jeden sein Bestes. Bei uns verbinden sich Werte wie Solidarität, Verantwortungsbewusstsein und Vertrauen mit Innovationsgeist, Mut und Engagement für die Region. Für unsere Mitglieder und Kunden sind wir Morgenmacher. Denn wir sorgen täglich dafür, dass unsere Privat- und Firmenkunden in Geld- und Finanzangelegenheiten einen guten Partner an ihrer Seite haben.

VR Bank eG Bergisch Gladbach-Leverkusen
Hauptstraße 186
51465 Bergisch Gladbach
Tel. +49 2202 126-0
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Nachhaltigkeit? Ein Lieblingsthema!

Bartkowiak: Danke, dass wir uns heute austauschen können. Bitte beschreiben Sie doch für unsere Leser und Leserinnen kurz Ihre Aufgaben und Ihren Weg zur Nachhaltigkeitskoordinatorin.

Wunschik: Wie der Titel schon sagt: Ich koordiniere alle Nachhaltigkeitsthemen in unserer Bank. Dazu gehören die Ideenentwicklung, das Reporting an den Vorstand und die Beratung der unterschiedlichen Fachbereiche. Außerdem bereite ich die Nachhaltigkeitsberichterstattung für die kommenden Jahre vor. Als „Bankenkind“, ich bin Sparkassenbetriebswirtin, bin ich nach 19 Jahren bei der Kreissparkasse Köln Anfang 2024 zur VR Bank in die Organisationsentwicklung gewechselt. Dort war meine Vorgesetzte Heike Redweik mit dem Thema Nachhaltigkeit betraut und ich habe sie unterstützt. Mit der Zeit hat sich Nachhaltigkeit zu einem meiner Lieblingsthemen entwickelt.

Bartkowiak: Dem Wort Lieblingsthema kann ich mich sehr gut anschließen. Gab es einen Schlüsselmoment dafür auf Ihrem Weg?

Wunschik: Definitiv der Tag, an dem unser Vorstand entschieden hat, die Koordination aller Nachhaltigkeitsaktivitäten als Stabsstelle einzurichten. Das war genau meins! Die Beschäftigung mit dem Thema hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich mich auf die Stelle beworben habe. Seit Januar 2025 ist das nun mein Aufgabenbereich, den ich mit wachsender Begeisterung betreue.

Bartkowiak: Warum ist Ihnen persönlich Nachhaltigkeit so wichtig?

Wunschik: Ich fühle mich wirklich verantwortlich dafür, die Welt ein bisschen besser zu hinterlassen. Ich habe zwei Töchter, die in eine Welt hineinwachsen, die so lebenswert ist, wie es irgendwie geht. Ich finde, dass Banken hier eine besondere Rolle einnehmen, weil wir unsere Kunden in deren Transformation eng begleiten. Man ist also in einer doppelten Verantwortlichkeit: einmal dem eigenen Unternehmen und den eigenen Mitarbeitenden gegenüber und zum anderen den Kundinnen und Kunden gegenüber. Nachhaltigkeit ist damit also aus mehreren Perspektiven interessant und spannend.

Bartkowiak: Warum beschäftigt sich die VR Bank so intensiv mit diesem Thema?

Wunschik: Erstens aufgrund der regulatorischen Anforderungen des Gesetzgebers an unsere Bank. Und zweitens, weil alle unsere Kundinnen und Kunden auf die eine oder andere Weise eine Transformation vollziehen. Egal ob Privat- oder Firmenkunden – jeder wird sich mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzen müssen. Wir wollen als starker Partner für unsere Kunden agieren. Also müssen wir ein Grundverständnis und Wissen in dem Bereich aufbauen, damit wir unseren Kundinnen und Kunden auf Augenhöhe begegnen können. So können wir ihre Sorgen, aber auch Ideen und Ziele verstehen und ihnen bei der Umsetzung helfen. Dieser Ansatz entspricht unserer genossenschaftlichen Beratungsphilosophie.

Ratte: Bitte übersetzen Sie das für ein Nicht-Bankenkind. In welchen Fällen spielt die Nachhaltigkeit eine Rolle im Bankgespräch?

Wunschik: Das Thema Nachhaltigkeit ist eigentlich immer dabei, etwa wenn es um die Geldanlage und die Auswahl von Fondslösungen geht. Aber beispielsweise auch bei der Finanzierung einer Photovoltaik-Anlage oder einer energetischen Sanierung. Bei Finanzierungsgesprächen gehören Fragen zur Nachhaltigkeit in jedes Beratungsgespräch. Über die Bedeutung des Genossenschaftsgedankens sprechen wir tatsächlich schon mit Kindern, die gemeinsam mit ihren Eltern ein Starter-Konto eröffnen.

Gelebte Nachhaltigkeit: Die VR Bank fördert mit ihrem Projekt „Mitgliederwald“ Aufforstungsaktionen in ihrem Geschäftsgebiet.
Zuletzt 2024 in Leichlingen, wo die Mitarbeitenden selbst kräftig mitgearbeitet haben.

Nachhaltiges Engagement: Die VR Bank unterstützt im Rahmen ihres Spenden- und Sponsoringkonzepts gezielt nachhaltige Projekte wie beispielsweise das „Grüne Klassenzimmer“ am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium in Bergisch Gladbach.

Von Herausforderungen und Mitarbeiterkommunikation

Bartkowiak: Was funktioniert bei der VR Bank zu diesem Thema gut, wo sehen Sie die Herausforderungen?

Wunschik: Ein großer Vorteil, gerade für meinen Einstieg war und ist es, dass wir bei uns im Haus schon seit Jahren feste Strukturen haben, in denen wir die Nachhaltigkeit vorantreiben und Ideen umsetzen. Daran arbeiten wir kontinuierlich weiter. Eine Herausforderung sind die politischen Rahmenbedingungen. Aktuell gibt es keinen klaren Kurs und keine validen Anforderungen seitens der Politik. Das führt im täglichen Handeln oft zu Unsicherheit und Unmut. Ein Beispiel: das Omnibusverfahren. Wir hatten für die Nachhaltigkeitsberichterstattung schon Ressourcen eingesetzt und das weitere Vorgehen geplant. Nun haben sich die Vorgaben geändert. Wir sind aber nicht sicher, ob das so bleibt oder ob etwas komplett Neues kommen wird. Wir bleiben aber natürlich nicht untätig, sondern nutzen unsere Kapazitäten, um neue Ideen zu entwickeln und umzusetzen. Ich wollte schon lange die Auszubildenden und Mitarbeitenden stärker mitnehmen und schulen. Dafür habe ich jetzt Zeit. Manchmal muss man die Dinge pragmatisch sehen.

Die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) zielt darauf ab, Kapital‑, Umwelt‑ und Sozialkennzahlen von Unternehmen europaweit vergleichbar zu machen. Ursprünglich sollten ab dem Geschäftsjahr 2026 auch zahlreiche kleine und mittlere Unternehmen (KMU) berichtspflichtig sein.

Mit dem Omnibus-Verordnungsvorschlag 2025 reagiert die EU‑Kommission auf die hohen Umsetzungsaufwände:

  • „Stop‑the‑Clock“: Verlängerung wichtiger Fristen um zwei Jahre.
  • Schwellenwert‑Anhebung: Geplant ist, die Größenkriterien so zu erhöhen, dass deutlich weniger Unternehmen direkt in den Anwendungsbereich fallen.

Für KMU entfällt die Pflicht damit nicht vollständig. Berichtspflichtige Großunternehmen werden weiterhin Nachhaltigkeitsdaten entlang der Lieferkette einfordern – und damit indirekt auch viele Zulieferer binden.

Die finalen Beschlüsse werden bis Ende 2025/Anfang 2026 erwartet. So lange bleibt Planungsunsicherheit bestehen.

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Bartkowiak: Das Stichwort der Mitarbeitenden nehme ich gerne auf. Wie ist das Thema bei ihnen angesehen? Wie werden sie motiviert, ohne den moralischen Zeigefinger zu heben? 

Wunschik: Seit Anfang des Jahres geben wir einen internen Newsletter nur zum Thema Nachhaltigkeit heraus. Damit kommunizieren wir aktuelle Informationen zu unterschiedlichen Themen und Aktionen im Haus. Mit dem ersten Newsletter haben wir wiederverwendbare Brotbeutel herausgegeben, die die Mitarbeitenden zum einen auf den Start des Newsletters hinweisen, aber auch dazu animieren sollten, diese aktiv zu nutzen und damit Müll zu sparen. Aktuell planen wir eine Reihe kurzer Videos, ähnlich wie Instagram-Reels, die wir den Mitarbeitenden intern zur Verfügung stellen wollen. Diese werden zu unterschiedlichsten Themen gedreht. So soll die Nachhaltigkeit in kleinen, leicht zugänglichen Infovideos den Mitarbeitenden noch nähergebracht werden. Anfang des Jahres haben wir zudem das Projekt IdeenBox gestartet, durch die Mitarbeitende Ideen zu unterschiedlichsten Themen einreichen können. Dies betrifft nicht immer ökologisch nachhaltige Punkte, aber oft soziale Inhalte und bietet eine Möglichkeit, auf unser Handeln Einfluss zu nehmen. Insgesamt nimmt der soziale Aspekt der Nachhaltigkeit im Team einen großen Raum ein. Ich finde, diese Komponente sollte man nicht unterschätzen.

Das Netzwerk der "Betrieblichen Nachhaltigkeitslotsen"

Bartkowiak: Wir haben uns kennengelernt, als Sie die RBW-Weiterbildungsreihe zum Betrieblichen Nachhaltigkeitslotsen mitgemacht haben. Warum haben Sie sich dazu entschieden?

Wunschik: Ich hatte in der Zusammenarbeit mit meiner Chefin bereits viele Nachhaltigkeitsaspekte gestreift. So hatte ich eine gewisse Basis, wollte aber tiefer einsteigen. Dafür war die Workshopreihe perfekt. Die daraus gewonnenen Inhalte sind für uns sehr wertvoll und ich kann in meiner täglichen Arbeit immer wieder sehr gut darauf zurückgreifen.

Bartkowiak: Was waren die größten Learnings aus dieser Reihe?

Wunschik: Dass wir im Netzwerk der RBW so viele tolle Initiativen und Unternehmen haben, die sich mit vielen unterschiedlichen Themen befassen. Zum Beispiel das Netzwerk Klimaanpassung & Unternehmen.NRW, das Unterstützung bei betrieblicher Klimafolgenanpassung gibt. Oder die :bergische rohstoffschmiede, die sich mit zirkulärer Wertschöpfung beschäftigt. Auch konkrete Hilfen und Infos, wie die Starkregengefahrenkarte, fand ich sehr gut. Wenn man sich alleine mit dem Thema befasst, weiß man oft gar nicht, wen und was es alles gibt. Deshalb war das auf jeden Fall ein großes Learning. Die Reihe hat mir außerdem gezeigt, dass es dieses gut funktionierende Netzwerk gibt, das ich jederzeit nutzen kann. Und ich fühle mich persönlich gestärkt, denn es gibt Andere, die genauso denken wie ich: Wir schaffen es nur gemeinsam, unsere Wirtschaft und unsere Gesellschaft nachhaltiger aufzustellen.

Ratte: Gibt es diesen Erfahrungsaustausch auch mit anderen Banken?

Wunschik: Ja! Wir haben schon früh damit begonnen, uns mit den Teams der Volksbank Berg und Bensberger Bank sowie Kolleginnen und Kollegen im Oberbergischen Kreis auszutauschen. Irgendwann haben wir das Netzwerk um die Region Rhein-Sieg und Köln erweitert. Wir treffen uns alle acht Wochen virtuell, um aktuelle Fragen zu diskutieren. Bundesweit gibt es zudem einen Erfahrungsaustausch mit rund 50 teilnehmenden Genossenschaftsbanken. Derzeit absolviere ich den IHK-Nachhaltigkeitsmanager-Lehrgang. Die Teilnehmenden des Lehrgangs und die Betrieblichen Nachhaltigkeitslotsen sind wertvolle Gesprächspartner für mich. Intern haben wir ein Team aus engagierten Mitarbeitenden, mit denen wir Themen im Haus weitertreiben und neue Ideen entwickeln. Die Teilnehmer dieses Arbeitskreises haben sich aktiv beworben und wir treffen uns ebenfalls alle acht Wochen.

Sarah Wunschik

„Ich bin in der VR Bank
Bergisch Gladbach-Leverkusen
keine Einzelkämpferin.“

Von der Idee zur Maßnahme zur Analyse

Bartkowiak: Welche Nachhaltigkeitsmaßnahmen haben Sie bereits durchgeführt? Was sind die nächsten Projekte?

Wunschik: Seit einigen Jahren messen wir als Bank unseren CO2-Fußabdruck und beschäftigen uns damit, diesen weiter zu senken. Ohnehin bewerten wir unsere Nachhaltigkeitsaktivitäten entlang der Handlungsfelder Strategie, Risikomanagement, Geschäftsbetrieb sowie Ethik & Kultur. Auf Basis dieser Analysen entwickeln wir uns kontinuierlich weiter. Dabei beziehen wir alle Kolleginnen und Kollegen der Bank mit ein. So werden wir ab diesem Jahr unseren Azubis einen Workshop zum Thema Nachhaltigkeit bieten, bei dem wir gemeinsam ein nachhaltiges Projekt erarbeiten. Dass wir das zusammen mit Ihnen machen, Lisa Bartkowiak, freut mich besonders.

Bartkowiak: Darauf freue ich mich auch sehr! Schön, wenn solche Ideen aus unserem Netzwerk erwachsen. Mich interessiert darum noch: Wie werden die Fortschritte gemessen?

Wunschik: Ich berichte regelmäßig unserem Vorstand, welche Maßnahmen wie umgesetzt wurden und bespreche weitere Schritte. Externe Programme helfen uns darüber hinaus, unsere Aktivitäten zu messen und auszuwerten, zum Beispiel mit Hilfe des Nachhaltigkeitscockpits unseres Bundesverbands BVR (Bundesverband der Deutschen Volksbank und Raiffeisenbanken).

Das Cockpit enthält die wesentlichen Handlungsfelder einer Bank. Diese sind: Strategie, Risikomanagement, Geschäftsbetrieb, Kerngeschäft, Kommunikation und Gesellschaft sowie Ethik und Kultur. Jedes Handlungsfeld besteht aus Unterkategorien, welche anhand einer Skala von 1 bis 5 bewertet werden. Das Cockpit versetzt Banken in die Lage, den aktuellen Umsetzungsstand in Sachen Nachhaltigkeit zu erheben sowie darauf aufbauend ein Zielbild ableiten zu können. Das Ziel-Level gibt an, auf welchem Niveau und mit welchen Ambitionen die Bank sich zukünftig bewegen möchte.

Emotionale Ansprache ja, erhobener Zeigefinger nein

Bartkowiak: Gibt es Tipps, womit man im Unternehmen bei dem Thema am besten starten sollte?

Wunschik: Am wichtigsten ist es für Unternehmen, eine klare strategische Ausrichtung zu formulieren. Die Geschäftsführung kann dabei helfen, indem sie klare Vorgaben macht und definiert, welche Rolle das Unternehmen spielen soll, will man beispielsweise Vorreiter sein oder zunächst eher Beobachter.  Anschließend kann man Mitarbeitende mitnehmen und einfach mit kleinen Ideen beginnen. Manchmal erzielen auch kleine Ideen eine große Wirkung und machen auf das Thema aufmerksam. Mein persönlicher Tipp dazu: Es sollte eine emotionale Ansprache sein, man sollte also keine Gesetzestexte vorlesen. Der erhobene Zeigefinger ist hier kontraproduktiv. Als dritten Punkt würde ich sagen, dass ein aktives und lebendiges Netzwerk sehr hilfreich ist, in dem man sich offen austauschen kann. Das Thema ist so komplex und schnelllebig, dass ein guter Austausch sehr hilft. Die Betrieblichen Nachhaltigkeitslotsen im Rheinisch-Bergischen Kreis sind dafür ein super Start.

Ratte: Und das Ganze muss natürlich auch nach außen getragen werden.

Wunschik: Auf jeden Fall. Ich arbeite da eng mit unserem Marketing und der Kommunikationsabteilung zusammen. Wir begleiten das Thema kontinuierlich auf unseren Social Media-Kanälen, veröffentlichen Artikel in unserem Kundenmagazin und machen auch Einiges in puncto interne Kommunikation. Vieles ist für uns aber schon so selbstverständlich, dass wir es gar nicht mehr erwähnen, wie zum Beispiel der Bezug von Ökostrom. Ich bin in der VR Bank Bergisch Gladbach-Leverkusen keine Einzelkämpferin.

 

Wir bedanken uns herzlich für das Interview! 

Kontaktdaten: 
Sarah Wunschik, VR Bank eG Bergisch Gladbach-Leverkusen
sarah.wunschik@vrbankgl.de 
Tel. +49 2202 126-878

Lisa Bartkowiak, RBW
bartkowiak@rbw.de
Tel. +49 2204 97 63-14

Fotos: VR Bank eG Bergisch Gladbach-Leverkusen/RBW

VR Bank eG Bergisch Gladbach-Leverkusen

Teil einer starken Gemeinschaft und Teil der VR Bank-Familie zu sein. Das zeigt sich darin, dass jeder für jeden sein Bestes gibt, getreu der genossenschaftlichen Idee „Was einer nicht schafft, das schaffen viele“. Dabei achten wir unsere Mitarbeitenden genauso wie unsere Kunden und gehen wertschätzend miteinander um. Kollegiale Nähe und Verbundenheit, Professionalität in einer positiven Atmosphäre, Rückhalt im Team und immer wieder Möglichkeiten, um sich weiterzuentwickeln – all das ist bei uns gelebte Kultur.
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